Wenn eine Produktion oder ein Lager verlagert werden soll — an einen neuen Standort oder ins Ausland — hängt daran plötzlich eine ganze Kette von Gewerken: Planung, Demontage, Verpackung, Transport, Wiederaufbau, Inbetriebnahme. Wer das intern stemmen will, sucht und koordiniert schnell ein Dutzend verschiedener Firmen, holt einzeln Angebote ein und trägt selbst das Risiko, dass an den Schnittstellen etwas schiefläuft. Das kostet Zeit, Nerven und meist auch Geld.
Bei internationalen Verlagerungen kommen Exportverpackung, Zoll und Genehmigungen dazu — und jeder Fehler an dieser Stelle ist teuer und verzögert den Wiederanlauf.